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The most successful cipher machine after WW2 was sold by Boris Hagelin through his Swiss company, Crypto AG. In 1952, he started selling an improved rotor-based cipher machine to 120 countries which was much more secure than the previous design used by the US military and was called the CX-52. Another reason for his success was due to the perception of neutrality offered by having his company based in Switzerland. In the mid-1970s, an electronic cipher machine was introduced with a "back door" access put in by the US NSA, allowing the US unfettered access to the world's secrets for several decades.
Most of the information on this website will be presented in the form of pictures and presentations to tell the story of this ongoing arms race. Almost all the pictures are from my personal collection of cipher and communications equipment, including a Nazi enigma machine, US M-209 cipher, CX-52 Hagelin cipher machine, Navajo code talker radio and modern ciphers. I have attempted to provide very detailed, close-up photos showing the details of the internals of each of these machines.
Als die ENIGMA im Jahre 1918 durch Scherbius zum Patent angemeldet wurde, also noch während der Zeit des Ersten Weltkriegs, war sie eine kryptografisch äußerst starke Maschine. Innovativ war, im Gegensatz zu den damals noch gebräuchlichen manuellen Verschlüsselungsverfahren (beispielsweise ADFGX), die Einführung einer maschinellen Verschlüsselung. Sie war durch die damals allein üblichen manuellen, hauptsächlich linguistisch gestützten, Entzifferungsmethoden unangreifbar und blieb es auch noch bis in die 1930er-Jahre, also mehr als zehn Jahre lang.
Die kryptografischen Stärken der ENIGMA sind im Wesentlichen durch den rotierenden Walzensatz gegeben. Durch die Drehung der Walzen wird erreicht, dass jeder Buchstabe des Textes mit einem neuen Alphabet verschlüsselt wird (polyalphabetische Verschlüsselung). Auf diese Weise wird das bei den monoalphabetischen Verfahren so verräterische Häufigkeitsgebirge bis zur Unkenntlichkeit abgeschliffen und klassische Angriffe zur Entzifferung des Geheimtextes, wie statistische Analysen oder Mustersuche, sind zum Scheitern verurteilt. Auch die Periodensuche mit Hilfe des Koinzidenzindexes, als übliche Angriffsmethode auf polyalphabetische Verschlüsselungen, wie beispielsweise der Vigenere-Chiffre, ist ebenso aussichtslos, denn im Vergleich zur Periodenlänge (von 16.900, siehe auch: Verbesserungspotenzial) der ENIGMA war eine vergleichsweise winzige Höchstlänge der Funksprüche von 250 Buchstaben (Sebag, S. 404)[14] vorgeschrieben.
Walzenfenster der ENIGMA-M4Entscheidend wichtig für die Sicherheit der Verschlüsselung gegen unbefugte Entzifferung sind die Geheimhaltung der Walzenverdrahtung sowie die Anzahl der im Walzensatz verwendeten Walzen. Das Letztere ist ein ganz wichtiger Faktor, der die wesentlich stärkere Verschlüsselung der bei den deutschen U-Booten eingesetzten Vierwalzen-ENIGMA M4 im Vergleich zur ENIGMA I (mit nur drei Walzen) erklärt. Es sind drei mit einer M4-Maschine verschlüsselte Funksprüche öffentlich bekannt, deren Inhalt bis zum Jahr 2006 nicht enträtselt werden konnte. Erst dann gelang es dem Hobby-Kryptologen Stefan Krah, zwei der Nachrichten, die vom U-Boot U 264 beziehungsweise U 623 im Jahr 1942 gefunkt wurden, durch verteiltes Rechnen (distributed computing) und Zusammenschluss von mehreren tausend Computern im Internet (M4-Projekt) innerhalb eines Monats zu entziffern, während der dritte Funkspruch noch immer ungebrochen ist.
A circa 1900 cased nickle plated Chambre Claire Universelle, Camera Lucida, French, by P. Berville Paris. Complete and original with 12 supplementary lenses.